WM 2019: Deutschland in der Einzelkritik - DER SPIEGEL
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WM 2019 in Frankreich: Das deutsche Team in der Einzelkritik

Foto: Stephane Mahe / REUTERS

Deutschland in der Einzelkritik Viele müssen sich steigern - auch die Bundestrainerin

Das DFB-Team braucht die Tore von Alexandra Popp - dafür muss sie richtig angespielt werden. Das Problem könnte die 17-jährige Lena Oberdorf lösen. Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg sollte weniger experimentieren.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Deutschland ist mit einem knappen 1:0-Sieg gegen China in die WM 2019 gestartet. Die DFB-Elf hat somit noch alle Chancen auf den Gruppensieg, der in der K.o.-Phase deutlich leichtere Gegnerinnen garantieren könnte. Das Team von Martina Voss-Tecklenburg muss sich steigern, wie die Bundestrainerin selbst auch.

Die Einzelkritik der 14 eingesetzten Spielerinnen zeigt, dass Voss-Tecklenburg mit zahlreichen Positionswechseln keine Sicherheit reinbrachte. Das Tor erzielte Giulia Gwinn, die sich nach schwachem Beginn steigerte und gemeinsam mit Svenja Huth sowie der eingewechselten Lena Oberdorf den besten Eindruck hinterließ. Klicken Sie sich durch die Fotostrecke:

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