Anti-Doping-Kampf: Sprinter Mullings bleibt lebenslang gesperrt - DER SPIEGEL
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Anti-Doping-Kampf Sprinter Mullings bleibt lebenslang gesperrt

Der Internationale Sportgerichtshof hat die lebenslange Dopingsperre gegen den früheren Staffel-Weltmeister Steve Mullings bestätigt. Der jamaikanische Sprinter war 2011 als Wiederholungstäter von der Anti-Doping-Kommission seines Landes verurteilt worden.
Leichtathlet Mullings (Archivbild): Lebenslange Sperre bestätigt
Leichtathlet Mullings (Archivbild): Lebenslange Sperre bestätigt

Leichtathlet Mullings (Archivbild): Lebenslange Sperre bestätigt

Foto: PHIL NOBLE/ REUTERS
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Hamburg - Der des Dopings überführte frühere Staffel-Weltmeister Steve Mullings ist erfolglos gegen seine lebenslange Sperre vorgegangen. Der Internationale Sportgerichtshof (Cas) lehnte die Beschwerde des Sprinters gegen die Entscheidung der Anti-Doping-Kommission des jamaikanischen Verbandes ab, die den 30-Jährigen als Wiederholungstäter verurteilt hatte.

Mullings war im August 2011 vor der Leichtathletik-WM im südkoreanischen Daegu als Nummer drei der 100-Meter-Weltrangliste (9,80 Sekunden) suspendiert worden. Im Rahmen der jamaikanischen WM-Qualifikation im Juni hatten die Kontrolleure in A- und B-Probe des bereits 2004 wegen Dopings gesperrten Sprinters Spuren der maskierenden Substanz Furosemid gefunden.

Mullings, der vergeblich einen dritten Test im Labor der Welt-Anti-Doping-Agentur Wada in Vancouver gefordert hatte, behauptete stets, nur Vitamine genommen zu haben.

mib/sid

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