Fehlende Akkreditierung Mitarbeiter verweigert Federer bei Australian Open Zutritt
Roger Federer
Foto: LUKAS COCH/EPA-EFE/REXRegeln sind Regeln, und die gelten bei den Australian Open auch für Roger Federer. Der Schweizer Tennis-Star, der nach drei souveränen Siegen bereits im Achtelfinale steht, mag in Melbourne noch so bekannt sein, ohne seine Akkreditierung gibt es selbst für ihn kein Weiterkommen. Weil der Titelverteidiger seine Namenskarte mit Foto nicht bei sich trug, hielt ein Sicherheitsmann den 37-Jährigen in den Katakomben der Rod Laver Arena auf, wie ein Video zeigte.
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Der mit 20 Titeln erfolgreichste Spieler bei Grand-Slam-Turnieren widersprach nicht, sondern wartete kurz, bis ein Mitglied seines Teams ihm dabei half, am gewissenhaften Aufpasser vorbeizukommen.
Federer trifft beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres am Sonntag (9 Uhr, MEZ) auf Stefaons Tsitsipas aus Griechenland. Der 37-Jährige gilt in der Runde der besten 16 als Favorit und könnte in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge in Melbourne triumphieren. Auf dem Weg dorthin könnte er noch auf seine Dauerrivalen Rafael Nadal (Nr.2) und Novak Djokovic (Nr.1) treffen. Für Federer wäre ein Erfolg bei den Australian Open gleichbedeutend mit dem 100. Turniersieg seiner Karriere.
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