Basketball-EM: Parker zaubert, Griechenland und Spanien weiter - DER SPIEGEL
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Basketball-EM Parker zaubert, Griechenland und Spanien weiter

Neben Deutschland haben bei der Basketball-EM sechs weitere Teams vorzeitig die Zwischenrunde erreicht. Frankreich konnte sich dabei auf seinen Superstar Tony Parker verlassen. Titelverteidiger Griechenland kam zu einem Zittersieg, Weltmeister Spanien überzeugte.
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Madrid - Das französische Team um Superstar Parker vom NBA-Champion San Antonio Spurs setzte sich gegen den Olympia-Zweiten aus Italien in Alicante 69:62 (31:36) durch. Parker war mit 36 Punkten überragender Akteur seines Teams. Somit steht der EM-Dritte von 2005 auch als Zwischenrundengegner der deutschen Auswahl fest.

Italien muss nach zwei Niederlagen seine dritte Partie gegen die ebenfalls noch sieglosen Polen unbedingt siegen. Frankreich trifft im letzten Vorrundenspiel der Gruppe D auf Slowenien, das 70:32 (34:26) gegen Polen gewann und damit ebenfalls schon die Zwischenrunde erreicht hat.

Griechenland und Russland schafften in der Gruppe A den Einzug in die nächste Runde. Die Griechen siegten in einer stets knappen Partie gegen Serbien erst in der Verlängerung 68:67 (56:56, 31:31). Russland gewann nach dem 73:65-Erfolg gegen Serbien auch sein zweites Spiel der Gruppe A gegen Israel deutlich 90:56 (40:28). Gastgeber Spanien steht nach dem 93:77 (41:36) gegen Lettland als erstes Team der Gruppe B in der Zwischenrunde.

Das deutsche Team (79:49 gegen die Türkei) und Litauen (95:75 gegen Tschechien) haben in der Gruppe C bereits die nächste Runde erreicht. Die jeweils drei besten Teams der vier Vorrundengruppen qualifizieren sich für die Zwischenrunde.

pav/sid

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