Bild des Tages Mit Nasenantrieb zum Sieg
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Die Schwimmtechniken werden immer ausgefeilter. Da könnte es im Kampf um Hundertstelsekunden sogar sein, dass der australische Rückenschwimmer Matt Welsh neben Armen und Beinen auch noch seine Nase einsetzt, um schneller durchs Wasser zu gleiten. Über die 100-Meter-Distanz machte ihm beim Weltcup in Melbourne jedenfalls keiner etwas vor. Welsh gewann in 51,38 Sekunden vor Randall Bal aus den USA (51,75). Dessen Landsmann, Olympiasieger Aaron Peirsol, blieb in 52,61 Sekunden nur Platz drei.