Boxen: Der "Golden Boy" tritt zurück - DER SPIEGEL
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Boxen Der "Golden Boy" tritt zurück

US-Profiboxer Oscar de la Hoya wird nur noch einen Kampf bestreiten. Dann wird der 29-Jährige, einer der elegantesten Faustkämpfer dieser Tage, die Boxhandschuhe an den Nagel hängen.
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Las Vegas - Am 4. Mai 2002 wird der Super-Weltergewichtschampion des Verbandes WBC in seiner Heimatstadt Las Vegas gegen seinen Landsmann und WBA-Champion Fernando Vargas einen Vereinigungskampf bestreiten, dann ist Schluss.

"Das wird mein letzter Kampf sein. Es ist vorbei", wird de la Hoya in der puertoricanischen Zeitung "El Vocero" zitiert. "Ich habe die Entscheidung getroffen, weil ich an meine Familie und meine Gesundheit gedacht habe", sagte der "Golden Boy", der bisher fünf Weltmeistergürtel erboxt hat.

Ursprünglich wollte de la Hoya seine Karriere mit drei Kämpfen innerhalb von 15 Monaten gegen die Weltmeister Felix Trinidad jr., Shane Mosley und Bernard Hopkins krönen und beenden. Der letzte Kampf seiner Laufbahn sollte am 4. Februar 2003 stattfinden, dem 30. Geburtstag de la Hoyas.