Dart-WM: Taylor bleibt Herr der Pfeile - DER SPIEGEL
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Dart-WM Taylor bleibt Herr der Pfeile

Der beste Dart-Spieler der Welt ist auch der aktuelle Weltmeister. Phil Taylor ließ im Finale der Titelkämpfe seinem australischen Herausforderer Simon Whitlock keine Chance. Glänzen konnte bei der WM allerdings auch ein niederländischer Spitzen-Darter.
Dart-Champion Taylor: Auch bei der WM nicht zu schlagen
Dart-Champion Taylor: Auch bei der WM nicht zu schlagen

Dart-Champion Taylor: Auch bei der WM nicht zu schlagen

Foto: John Gichigi/ Getty Images
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Hamburg - Phil Taylor bleibt der unumschränkte König des Dart-Sports. Bei der Weltmeisterschaft in London setzte sich der Brite im Finale souverän gegen seinen Herausforderer Simon Whitlock durch. Taylor gilt als bester Dart-Spieler der Welt. Mit seinem aktuellen WM-Erfolg bringt er es jetzt auf 15 Weltmeistertitel.

Das Finale gegen seinen australischen Gegner verlief zunächst spannend. Whitlock konnte bis zum 2:2 mithalten. Danach spielte Taylor jedoch seine ganze Erfahrung und Klasse aus und zog am Ende unaufhaltsam davon. Taylor, Spitzname "The Power", konnte damit seinen Titel des Verbandes der Professional Darts Corporation (PDC) aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen und kassiert für seinen Sieg 225.000 Euro. Der PDC wird mittlerweile als renommiertester der konkurrierenden Dart-Verbände eingeschätzt.

Den dritten Platz bei den Titelkämpfen im Londoner Alexandra Palace sicherte sich der Engländer Mark Webster, der den Niederländer Raymond van Barneveld knapp mit 10:8 in die Schranken wies. Van Barneveld war in einer früheren Runde das Kunststück gelungen, einen sogenannten 9-Darter zu erzielen. Dabei wird mit nur neun Würfen die nötige Punktzahl von 501 erreicht und im letzten Wurf ein Doppelfeld getroffen - der selten erzielte 9-Darter wird oft mit einem Hole-in-One beim Golf verglichen. Van Barneveld schaffte dies auch schon im Jahr zuvor.

aha/sid

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