Doping-Verdacht: B-Probe entlastet Top-Sprinterin Jones - DER SPIEGEL
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Doping-Verdacht B-Probe entlastet Top-Sprinterin Jones

Überraschende Wende im Fall Marion Jones: Die US-Sprinterin ist vom Doping-Verdacht zunächst entlastet. Die B-Probe sei negativ ausgefallen, teilten ihre Anwälte mit.
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New York - Die dreifache Olympiasiegerin Marion Jones erklärte, sie sei glücklich, dass nun ihre Unschuld bewiesen sei. "Ich bin absolut ekstatisch", teilte die Sprinterin in einem Statement mit. "Ich habe immer gesagt, dass ich nie leistungssteigernde Mittel genommen habe und ich bin froh, dass ein wissenschaftlicher Test diese Tatsache nun bewiesen hat", hieß es in der Erklärung weiter. Sie freue sich darauf, auf die Laufbahn zurückzukehren. Im Fall einer positiven B-Probe hätten Jones mindestens zwei Jahre Sperre gedroht.

Die 30-Jährige war am 23. Juni positiv auf das synthetische Hormon EPO getestet worden. Kurz bevor das Testergebnis der A-Probe bekannt wurde, hatte Jones ihre Teilnahme an einem Meeting in Zürich abgesagt.

Die B-Probe wurde vom gleichen Labor an der University of California in Los Angeles untersucht. Die amerikanische Anti-Doping-Agentur habe Jones über das negative Ergebnis informiert, teilten ihre Anwälte mit.

phw/AP

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