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Dumm gelaufen
Flotter Dreier am Boden
Ausgerutscht, niedergeschlagen oder abgeworfen. Nicht für jeden Sportler lief die vergangene Woche so, wie gewünscht. SPIEGEL ONLINE zeigt in einer Fotostrecke Athleten, denen es übel erging, die aber dennoch nicht verzagten.
Ausgerutscht: Beim Bahnrad-Weltcup in Sydney kam der Pole Lutz Kwiatkowski, der Südafrikaner Morne Blignaut und Barry Forde von den Barbados (v.l.n.r.) im Keirin-Wettbewerb zu Fall.
Foto: AP
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Meisterschaft verpasst: Monacos Torjäger Fernando Morientes musste beim Ligaspiel in Rennes verletzt ausgewechselt werden. Der Spanier hatte zuvor noch zum 1:1 ausgeglichen. Ohne Morientes geriet der Champions-League-Finalist auf die Verliererstraße. Nach dem 1:4 ist der AS Monaco aus dem Meisterrennen.
Foto: AFP
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Champion am Boden: Roy Jones Jr. verlor in Las Vegas überraschend seinen WM-Titel im Halbschwergewicht nach WBC-Version gegen seinen US-Landsmann Antonio Tarver. Ein linker Haken an Jones' Kinn nach 1:41 Minuten in der
zweiten Runde beendete das Duell. Im 51. Profikampf war es für Jones die zweite Niederlage.
Foto: AP
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Grimmiger Tennisclown: Beim Masters am Hamburger Rothenbaum wurde der Australier Lleyton Hewitt im Halbfinale von Roger Federer vorgeführt. Der Weltranglistenerste aus der Schweiz siegte mit 6:0, 6:4 und gewann am Tag darauf das Turnier.
Foto: DDP
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Gegen die Wand: Auf dem Indianapolis Motor Speedway raste Bryan Herta unmittelbar nach seiner Aufwärmrunde in seinem Dallara mit fast 350 Stundenkilometern gegen eine Absperrungsmauer. Herta kam mit leichten Verletzungen davon und fuhr einen Tag später Qualifikationsbestzeit.
Foto: AP
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Gehörnt: Der spanische Torero Antonio Ferrera wird beim Stierkampf in Madrid durch die Luft gewirbelt, blieb aber unverletzt.
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