FBI Foreman-Schulz-Kampf verschoben
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Newark - Der WM-Kampf zwischen Axel Schulz (Frankfurt/Oder) und George Foreman (USA) am 22. April 1995 in Las Vegas ist erst durch finanzielle Bestechung des Titelverteidigers und seines Promotors Bob Arum zu Stande gekommen. Das bestätigte Arum während seiner Vernehmung durch die US-Bundespolizei FBI und Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen die unter Anklage stehende Internationale Boxing Federation (IBF). Laut den von US-Bezirksrichter John W. Bissell am Wochenende auf Bitten der "Los Angeles Times" entsiegelten Beweisunterlagen habe der Promotor 100.000 und Foreman 250.000 Dollar an IBF-Präsident Robert W. Lee gezahlt, um den Kampf gegen den in der Weltrangliste unplatzierten Schulz sanktioniert zu bekommen.