Fotostrecke Danke, Anke!
Nie den ganz großen Durchbruch geschafft: Anke Huber im September 2000 bei den US Open
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"Irgendwann langt es": Huber verdiente in ihrer Karriere etwa 4,5 Millionen Dollar Preisgeld
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Australian Open 1998: Huber ließ zum letzten Mal bei einem Grand-Slam-Turniere ihre Klasse aufblitzen
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Karrierehöhepunkt: Huber erreicht 1996 das Finale der Australien Open und Platz 4 der Weltrangliste
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Anke Normalverbraucher: Allüren oder Affären? "Das bin ich nicht"
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Finalniederlage gegen Monica Seles bei den Australian Open 1996: "So gut war ich einfach nicht"
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Lieblingsturnier Melbourne: 1998 kam das Aus erst im Halbfinale gegen Martina Hingis
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"Einfach nicht genug an mich geglaubt": Huber konnte nie aus dem Schatten von Steffi Graf treten
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"Ich sehne mich nach einem normalen Leben": Huber bei den French Open 2001 in Paris
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