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Oracle BMW sinnt auf Revanche
Zu Jahresbeginn segelte das US-Segelsyndicat Oracle BMW Racing in der Finalserie des Louis Vuitton Cups der "Alinghi" fast immer nur hinterher. Beim Montag beginnenden Moët-Cup in der San Franciscos Bay will Oracle BMW Revanche.
9 BilderOracle-BMW-Fotostrecke: Revanche gegen "Alinghi" beim Moët-Cup?
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Der Sieg, der Hoffnungen für den Moët-Cup weckt: Oracle BMW Racing lag auf dem ersten Streckenabschnitt des vierten Finalrennens beim Louis Vuitton Cup hinter der Schweizer Yacht "Alinghi" zurück. Die Zielflagge sah das BMW-Oracle-Team trotzdem mehr als zwei Minuten früher.
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Arbeitsplatz mit Schieflage: Geordie Shaver wird klatschnass, rutscht fast vom Boot und muss noch das Spinnaker-Segel setzen.
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Hart an Wind und Gegner: Oracle BMW Racing (r.) setzt sich mit drei Sekunden Vorsprung vor OneWorld Challenge durch.
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Weiß-blaue Kulisse für das schwarz-rote Segelschiff: Am Ende sollten die idealen Segelbedingungen der Oracle-BMW-Yacht nicht zum Sieg gegen Alinghi reichen.
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Land in Sicht: Als der Wind auffrischt, gibt Bootsmann Geordie Shaver Zeichen an den Rest der Crew unter ihm.
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Voll in Fahrt: Bestes Segelwetter vor der Küste von Auckland, das Oracle-Yacht "USA-76" zu einem Tagessieg ausnutzt.
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Der Käpt'n lässt es locker angehen: Oracle-Teamchef Larry Ellison hat genügend Zeit für eine lockeren Gruß.
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Keine Hektik am Heck: Die Crew wartet bei Windstille auf ihren Einsatz. An diesem Tag lief das Oracle-Boot nicht mehr aus. Das Erstrunden-Rennen im Louis Vuitton Cup wurde abgesagt, weil zu wenig Wind aufkam.
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Den Gegner vor der Nase: Wenig später sollten die Segler von Oracle BMW nur noch das Heck des Konkurrenten sehen. Die "Alinghi"-Crew gewann das erste Rennen im Louis-Vuitton-Cup-Finale mit fast eineinhalb Minuten Vorsprung. Die Schweizer holten sich am Ende auch den Gesamtsieg.
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