French Open: Kerber zieht locker in dritte Runde ein - DER SPIEGEL
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French Open Kerber und Lisicki ziehen in dritte Runde ein

Für Angelique Kerber läuft bei den French Open alles nach Plan. In der zweiten Runde gewann die Tennisspielerin gegen die Slowakin Jana Cepelova. Ihr zog Sabine Lisicki nach. Zuvor hatte bereits eine deutsche Qualifikantin für Aufsehen gesorgt. Tobias Kamke ist hingegen ausgeschieden.
Tennisspielerin Kerber: Zweisatz-Sieg gegen Cepelova
Tennisspielerin Kerber: Zweisatz-Sieg gegen Cepelova

Tennisspielerin Kerber: Zweisatz-Sieg gegen Cepelova

Foto: PATRICK KOVARIK/ AFP
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Hamburg - Angelique Kerber steht in der dritten Runde der French Open. Die Nummer acht der Tennis-Weltrangliste gewann am Mittwoch in Paris 6:2, 6:2 gegen die Slowakin Jana Cepelova. Die Partie gegen die Nummer 69 der Welt war nach genau einer Stunde beendet. In der nächsten Runde trifft Kerber entweder auf Varvara Lepchenko aus den USA oder Jelina Switolina aus der Ukraine.

Zuvor hatte bereits Qualifikantin Dinah Pfizenmaier die dritte Runde erreicht und damit den größten Erfolg ihrer Karriere gefeiert. Die Weltranglisten-127. aus Bochum setzte sich gegen die Polin Urszula Radwanska, Nummer 40 im WTA-Ranking, 6:3, 6:3 durch. Pfizenmaier spielt in Paris erst das zweite Major ihrer Laufbahn. Im vergangenen Jahr hatte sie ebenfalls in Roland Garros die zweite Runde erreicht. Die 21-Jährige trifft nun auf Urszulas Schwester Agnieszka Radwanska, die in der Weltrangliste auf Platz vier steht.

Als dritte deutsche Dame ist Sabine Lisicki in die dritte Runde eingezogen. Sie gewann 6:4, 6:0 gegen die Spanierin Maria-Teresa Torro-Flor und erreichte erstmals in Paris die letzten 32. Dort könnte es zu einem Aufeinandertreffen mit Vorjahresfinalistin Sara Errani aus Italien kommen.

Tobias Kamke ist hingegen in der zweiten Runde ausgeschieden. Er verlor 6:7 (9:11), 5:7, 7:5, 6:0, 4:6 gegen den an Nummer 30 gesetzten Franzosen Julien Benneteau. Damit sind von den einst zehn deutschen Herren nur noch Thomas Haas und Philipp Kohlschreiber in Paris dabei.

Auch die internationalen Favoriten haben sich locker für die nächste Runde qualifiziert. Die Weltranglisten-Erste Serena Williams gewann 6:1, 6:2 gegen Caroline Garcia aus Frankreich. Für den Erfolg über die 114. der Weltrangliste benötigte Williams 62 Minuten. Bei den Herren hatte zuvor auch Roger Federer erneut keine Schwierigkeiten. Der Schweizer schaltete den indischen Qualifikanten Somdev Devvarman mit 6:2, 6:1, 6:1 aus.

chp/sid/dpa