Golf-Masters: Mickelsons zweiter Triumph in Augusta - DER SPIEGEL
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Golf-Masters Mickelsons zweiter Triumph in Augusta

Der US-Amerikaner Phil Mickelson hat das Masters in Augusta gewonnen. Schon 2004 konnte sich der Weltranglistenvierte beim traditionsreichen Turnier durchsetzen. Bernhard Langer hatte den Cut verpasst.
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Augusta/Georgia - Nach vier Runden siegte Mickelson bei der 70. Masters-Auflage mit 281 Schlägen (70+72+70+69) vor dem Südafrikaner Tim Clark (283/70+72+72+69). Der 35-Jährige sicherte sich beim mit sieben Millionen Dollar dotierten Grand-Slam-Auftakt 1,26 Millionen Dollar Erfolgsprämie. "Ich hatte unglaublich viel Spaß auf der letzten Runde", sagte Mickelson, "es war anstrengend, aber auch schön."

Für den Linkshänder war es der dritte Erfolg bei einem Major-Turnier. Seine derzeit gute Form hatte Mickelson bereits vor einer Woche bewiesen, als er mit dem Rekordvorsprung von 13 Schlägen bei der Veranstaltung in Duluth, Georgia seinen ersten Saisonsieg feiern konnte.

Mit jeweils 284 Schlägen folgten Titelverteidiger Tiger Woods, Fred Couples, Chad Campbell (alle USA) sowie Retief Goosen (Südafrika) und José Maria Olazabal (Spanien) auf dem geteilten dritten Rang. Bernhard Langer, einziger Deutscher im 90-köpfigen Teilnehmerfeld, war nach zwei Runden am Cut gescheitert.

"Ich habe durch meine schlechten Putts verloren", sagte Woods. Der Weltranglistenerste hatte das Masters bereits viermal gewinnen können - 1997, 2000, 2001 und 2005 lag er im Augusta National Golf Club an der legendären Magnolia Lane vorn. Olazabal schaffte bei der diesjährigen Auflage mit 66 Schlägen auf dem Par-72-Kurs die beste Runde.

ach/dpa/Reuters