Golf: Siem hat kaum noch Hoffnung auf Masters - DER SPIEGEL
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Golf Siems Masters-Traum ist geplatzt

Das Ziel Masters kann Marcel Siem abhaken: Beim Turnier in San Antonio müsste der deutsche Golfprofi schon gewinnen. Nach der ersten Runde ist er davon aber denkbar weit entfernt. Er liegt auf Rang 109.
Golfprofi Siem: Masters in weite Ferne gerückt
Golfprofi Siem: Masters in weite Ferne gerückt

Golfprofi Siem: Masters in weite Ferne gerückt

Foto: Warren Little/ Getty Images
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Hamburg - Die ohnehin nur kleine Hoffnung von Marcel Siem auf eine Teilnahme am Masters in Augusta ist schon zu Beginn der letzten Qualifikations-Möglichkeit so gut wie dahin. Der Deutsche leistete sich am Donnerstag bei den Texas Open in San Antonio eine 76er-Auftaktrunde und reihte sich damit auf dem geteilten 109. Platz des US-PGA-Turniers ein.

Nur der Sieger bekommt noch ein Ticket fürs erste Major-Turnier dieses Jahres vom 11. bis 14. April. Von Platz eins, den sich die beiden Amerikaner Matt Bettencourt und Peter Tomasulo teilten, ist Siem aber bereits neun Schläge entfernt.

"Eieiei, die Backpfeife hat aber gesessen", kommentierte Siem auf seiner Facebook-Seite seine Runde vier Schläge über dem Platzstandard. Nach dem Stand des ersten Durchgangs käme Siem wenige Tage nach seinem Sieg bei der Trophée Hassan II in Agadir nicht mal in die dritte und vierte Runde; er würde am Cut des mit 6,2 Millionen Dollar dotierten Turniers scheitern.

Auch der Weltranglistenzweite Rory McIlroy hatte Probleme mit den Bedingungen auf dem Platz und rangiert nach einer Par-Runde auf dem Par-72-Platz auf Rang 45. "Ich muss einfach aufhören, dumme Fehler zu begehen", ärgerte sich der Nordire anschließend.

aha/dpa

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