HSV Handball entschuldigt sich bei Rost - DER SPIEGEL
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Streit beim Champions-League-Sieger HSV Handball entschuldigt sich bei Rost

Die Schlammschlacht ist abgewendet: Der HSV Handball und Geschäftsführer Frank Rost haben ihre Zusammenarbeit im "gegenseitigen Einvernehmen" beendet. HSV-Präsident Matthias Rudolph entschuldigte sich zudem für persönliche Angriffe auf den früheren Fußball-Torwart.
Foto: Axel Heimken/ dpa
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Hamburg -Handball-Bundesligist HSV Hamburg und Geschäftsführer Frank Rost haben ihre Zusammenarbeit im gegenseitigen Einvernehmen beendet und eine möglicherweise langwierige Auseinandersetzung somit abgewendet.

Wie der Champions-League-Sieger mitteilte, habe der Club den ehemaligen Fußball-Profi nun auch offiziell von seinen Aufgaben entbunden. Rost war von den Hanseaten nach einer Tätigkeit von nur sechs Wochen am 13. August wegen anhaltender Meinungsverschiedenheiten freigestellt worden.

Der HSV und sein Präsident Matthias Rudolph entschuldigten sich zudem in der kurzen schriftlichen Stellungnahme  für die nach der Trennung getätigten Aussagen über die Arbeitsweise von Rost und die persönlichen Angriffe gegen seine Person in den Medien.

Rudolph hatte Rost in der Öffentlichkeit massiv kritisiert und ihm vereinsschädigendes Verhalten vorgeworfen. Unter anderem hatte er dem Radiosender NDR 90,3 gesagt: "Wenn da einer ist, der sich beleidigt fühlt und gleich wieder hinschmeißen will, dann ist das eine Sache, die wir uns nicht bieten lassen können. Wir haben uns in Frank Rost getäuscht, und ich bin sehr erstaunt über sein Verhalten."

bka/sid

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