K.o. in der vierten Runde Japanischer Boxer stirbt nach Profidebüt
Der Boxer Tesshin Okada aus Japan ist wenige Wochen nach seinem Profidebüt verstorben. In Tokio erlag der 21-Jährige den Verletzungen, die er sich bei dem Kampf im Superfliegengewicht zugezogen hatte.
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Hamburg - Der japanische Boxer Tesshin Okada ist 17 Tage nach seinem Profidebüt in Folge eines K.o. in einem Krankenhaus in Tokio gestorben. Der 21-Jährige hatte am 20. Dezember des vergangenen Jahres in der vierten und letzten Runde seines Kampfes im Superfliegengewicht gegen seinen Landsmann Masafumi Kamiyama das Bewusstsein verloren.
Anschließend wurde Okada mit dem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Dort wurde der Boxer noch am Kopf operiert, wie der japanische Boxverband mitteilte.
Okada war bereits der 38. Boxer, der in Japan seit der Gründung des nationalen Boxverbandes 1952 in Folge eines Kampfes starb.
mib/sid