Kampfverletzung: Klitschkos Hand in Gips - DER SPIEGEL
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Kampfverletzung Klitschkos Hand in Gips

Seinen Titel hat er verteidigt, den Albtraum Lamon Brewster besiegt. Doch Box-Weltmeister Wladimir Klitschko hat den Erfolg in der Neuauflage des WM-Duells gegen den US-Amerikaner teuer bezahlt.
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Köln - Klitschko zog sich bereits in der ersten Runde eine Handverletzung zu. Während Jamen Ali Bashir aus Klitschkos Trainerteam von einem Bruch der linken Führhand berichtete, sprach der Profiboxer lediglich von einem leichten Haarriss in der Mittelhand.

"Ich werde mir drei bis vier Wochen Pause gönnen. Meine nächste Titelverteidigung ist aber nicht in Gefahr", sagte der Champion der International Boxing Federation (IBF) heute Morgen. Noch in der Nacht nach dem Sieg durch technischen K.o. in Runde Sieben war die Hand eingegipst worden.

Trotz der Verletzung überwog die Genugtuung. Drei Jahre und drei Monate nach dem Albtraum-K.o. gegen Brewster in Las Vegas ist Klitschko wieder mit sich im Reinen. "Vor drei Jahren hatte ich tiefe Kratzer auf meinem Image. Das hat wehgetan. Ich habe drei Jahre von diesem Kampf geträumt", gestand der 31 Jahre alte Ukrainer.

pav/dpa/sid

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