Lakers gewinnen, Giants verlieren - DER SPIEGEL
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US-Sport Lakers gewinnen, Giants verlieren

Kobe Bryant hat in der NBA mit den Los Angeles Lakers bei den Sacramento Kings gesiegt. Meister Miami Heat musste hingegen seine zweite Saisonniederlage hinnehmen. Für die beiden deutschen NFL-Profis gab es einen Erfolg und eine Pleite. Im Tarifstreit der NHL wurde abermals keine Einigung erzielt.
Lakers-Profi Bryant (l.): 20 Punkte gegen Sacramento
Lakers-Profi Bryant (l.): 20 Punkte gegen Sacramento

Lakers-Profi Bryant (l.): 20 Punkte gegen Sacramento

Foto: Mark J. Terrill / AP
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Hamburg - Die Los Angeles Lakers haben auch ihr zweites Spiel nach der Entlassung von Trainer Mike Brown gewonnen. Der Titelfavorit der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA setzte sich gegen die Sacramento Kings 103:90 durch. Center Dwight Howard war mit 23 Punkten und 18 Rebounds bester Mann auf dem Platz. Beim dritten Sieg in der siebten Partie überzeugten auch Koby Bryant (20 Punkte), Metta World Peace und Pau Gasol (je 18).

Problemlos verteidigte Oklahoma City Thunder die Tabellenführung in der Northwest Division. Das Team um die Olympiasieger Russell Westbrook (27 Punkte) und Kevin Durant (26) gewann gegen die Cleveland Cavaliers 106:91.

Der amtierende Champion Miami Heat kassierte dagegen seine zweite Saisonniederlage. Superstar LeBron James (20) blieb beim 86:104 bei den Memphis Grizzlies ebenso unter seinen Möglichkeiten wie Chris Bosh (22) und Dwyane Wade (8). Für eine Überraschung sorgte Grizzlies-Spieler Wayne Ellington: Er erzielte nach seiner Einwechslung 25 Punkte und war damit Topscorer der Begegnung.

Meister New York Giants hat in der National Football League NFL bei den Cincinnati Bengals überraschend 13:31 verloren. Es war die vierte Saisonniederlage für die Mannschaft um den deutschen Tackle Markus Kuhn.

Ende des NHL-Tarifstreits nicht in Sicht

Sebastian Vollmer hingegen feierte mit Vizemeister New England Patriots einen 37:31-Heimerfolg gegen die Buffalo Bills und damit seinen sechsten Saisonsieg. Erstmals mussten sich die Atlanta Falcons geschlagen geben. Das bislang einzige unbesiegte NFL-Team verlor nach acht Erfolgen bei den New Orleans Saints 27:31.

Im Tarifstreit der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL wird eine Einigung immer unwahrscheinlicher. Auch eine erneute Verhandlungsrunde in New York am Sonntag brachte die Clubbesitzer und die Spielergewerkschaft NHLPA nicht weiter. "Ich habe keine Ahnung, wo das noch hinführen soll", sagte Liga-Vizechef Bill Daly.

Bei dem Streit, wegen dem bereits mehr als 300 Saisonspiele ausgefallen sind, geht es in erster Linie um die Aufteilung der Gesamteinnahmen von rund 3,3 Milliarden Dollar. Wegen des Lockouts spielen derzeit viele NHL-Profis in Europa, darunter auch vier deutsche Nationalspieler in der heimischen DEL.

psk/sid/dpa

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