Michael Schumacher: "Keine dummen Risiken eingehen" - DER SPIEGEL
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Michael Schumacher "Keine dummen Risiken eingehen"

Für Michael Schumacher ist es offenbar kein Problem, die neue Saison mit dem F2001 zu starten. Der Weltmeister vertraut auf den Boliden des Vorjahres, der bei Testfahrten im Winter einen soliden Eindruck hinterlassen hat.
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Michael Schumacher bezeichnete die Entscheidung, mit dem alten F2001 die Rennsaison am 3. März in Melbourne zu starten, als vernünftig und richtig. "Der F2001 hat seine Fähigkeiten bei diversen Tests unter Beweis gestellt, deshalb gibt es keine Veranlassung, dumme und unnötige Risiken einzugehen", erklärte der vierfache Weltmeister.

Unterdessen dementierte Schumacher die in letzter Zeit lauter werdenden Rücktrittsgerüchte. Das Fachmagazin "Autocar" befragte den 33-Jährigen, was er denn tun werde, wenn die neuen Jungstars im Formel-1-Zirkus ihm genauso den Rang ablaufen, wie er es Anfang der neunziger Jahre mit Ayrton Senna betrieben hatte. "Das machen die Youngsters doch schon", antwortete Schumacher.

"So lang ich mit ihnen mithalten kann, werde ich auch Rennen fahren. Aber wenn ich merke, dass ich zu langsam bin, dann muss ich mir Gedanken um meine Zukunft machen", fügte er hinzu. Schumacher verriet auch, dass er nicht mit einem Zweikampf mit McLaren-Mercedes um den Titel rechne. "Ich habe das Gefühl, BMW-Williams wird uns am meisten zusetzen", meinte er.

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