Mit 210 geblitzt: Frentzen hat es eilig - DER SPIEGEL
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Mit 210 geblitzt Frentzen hat es eilig

Rennfahrer Heinz Harald Frentzen hat sein Können an falscher Stelle unter Beweis gestellt. Der ehemalige Formel-1-Pilot nutzte die italienischen Autobahn, um Gas zu geben - und wurde prompt Opfer einer Radarfalle.
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Hamburg - Der 38-Jährige war auf dem Rückweg von Testfahrten für seinen neuen Arbeitgeber Audi in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) in seinem Audi A4 Diesel mit Tempo 210 durch die Radarfalle der italienischen Polizei gerast. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf italienischen Autobahnen liegt bei 130 Stundenkilometer.

"Ich wollte schnell nach Hause, Tanja ist im achten Monat schwanger, und die Geburt ist nicht unkompliziert", sagte Frentzen, der zum dritten Mal Vater wird. "Das habe ich den Carabinieri erzählt, und dafür hatten sie auch Verständnis."

In der Tat zeigten sich die italienischen Polizisten kulant. Der DTM-Pilot Frentzen durfte seinen Führerschein behalten und musste lediglich 356 Euro zahlen.

knu/sid

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