Mixed Zone: Pérez aus dem Krankenhaus, Kubica-Comeback doch möglich - DER SPIEGEL
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Mixed Zone Pérez aus dem Krankenhaus, Kubica-Comeback doch möglich

Nach seinem schweren Unfall im Formel-1-Qualifying in Monaco hat Sergio Pérez das Krankenhaus verlassen. Bei Robert Kubica gibt es Hoffnungen auf ein Comeback noch in dieser Saison. Außerdem: Die Basketball-Bundesligisten Göttingen und Gießen haben neue Trainer.
Sauber-Pilot Pérez: Nicht mehr im Krankenhaus
Sauber-Pilot Pérez: Nicht mehr im Krankenhaus

Sauber-Pilot Pérez: Nicht mehr im Krankenhaus

Foto: ROMEO GACAD/ AFP
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Hamburg - Formel-1-Pilot Sergio Pérez wurde aus dem Krankenhaus Princess Grace in Monaco entlassen. Der Sauber-Fahrer war am Samstag im Qualifying zum Großen Preis von Monaco verunglückt. Bei dem Crash hatte der Mexikaner eine Gehirnerschütterung und eine Prellung am Oberschenkel erlitten. Der 21-Jährige möchte schon beim nächsten Rennen in Montréal am 12. Juni wieder starten. Der am Sonntag verunglückte Renault-Pilot Witali Petrow muss vorerst noch im Krankenhaus bleiben, die Ärzte wollen ihn noch einmal komplett durchchecken. Der Russe hatte aber keine Knochenbrüche erlitten.

Petrows Teamkollege Robert Kubica könnte noch in dieser Saison sein Comeback in der Formel 1 feiern. Das sagte Kubicas Manager Daniele Morelli und widersprach damit Renault-Teambesitzer Gerard Lopez. Der hatte am Mittwoch gesagt, dass eine Rückkehr des Polen dieses Jahr unmöglich sei. Kubica hatte sich am 6. Februar bei einer Rally in Italien schwer verletzt.

Basketball-Bundesligist BG Göttingen hat einen neuen Chef-Coach. Der bisherige Co-Trainer Stefan Mienack wurde befördert. Der 30-Jährige folgt John Patrick, der nach acht Jahren in Göttingen zum Aufsteiger nach Würzburg wechselt. Assistent wird der bisherige BG-Profi Michael Meeks. Neuer Sportdirektor ist Teammanager Jan Schiecke. Über die Vertragslängen wurde nichts bekannt.

Liga-Konkurrent Gießen 46ers hat Björn Hamsen als neuen Chefcoach verpflichtet. Der 28-Jährige betreute zuletzt drei Jahre lang den Mitteldeutschen BC, der als Tabellen-17. abgestiegen war. In Gießen erhält Hamsen einen Vertrag bis 2012.

Eisschnellläuferin Jenny Wolf setzt ihre Karriere fort. "Ja, sie wird weiter machen. Wir sind alle sehr glücklich über diese Entscheidung", sagte ihr Trainer Thomas Schubert. Von nun an wolle sie von Jahr zu Jahr entscheiden, ob sie weitermacht. Bei der WM im März in Inzell hatte Wolf erstmals Rücktrittsgedanken geäußert.

max/dpa/sid