Mixed Zone: Pippen vor Comeback, Siem vor Cut - DER SPIEGEL
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Mixed Zone Pippen vor Comeback, Siem vor Cut

Eine NBA-Legende liebäugelt mit einer Rückkehr auf das Basketball-Parkett. Bei den British Open haben zwei von drei deutschen Golfern ebenfalls gute Aussichten. Weniger erfolgreich lief es für die deutschen Frauen bei den Volleyball-Europameisterschaften.
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Hamburg - Der frühere US-Basketballstar Scottie Pippen steht drei Jahre nach seinem Rücktritt in der nordamerikanischen Profiliga NBA vor einem Kurz-Comeback. Seinen Fans soll sich der ehemalige Korbjäger der Chicago Bulls allerdings dabei in Europa präsentieren. Der 41-Jährige wird von dem finnischen Club Torpan Pojat umworben, für den er zwei Spiele im Dezember oder Januar bestreiten soll.

Pippen soll ein lukratives finanzielles Angebot für das Kurz-Engagement vorliegen, das nach Angaben von ToPo-Manager Aleksi Valavuori allerdings nicht im sechsstelligen Bereich liegt. Für die Skandivier hatte bereits 2005 auch NBA-Veteran Dennis Rodman ein Spiel bestritten. Pippen gewann an der Seite von Basketball-Ikone Michael Jordan mit den Bulls sechsmal den NBA-Titel und holte im US-Dream-Team 1996 in Atlanta Olympia-Gold.

Marcel Siem ist als bester Spieler eines deutschen Golf-Trios bei den British Masters in Sutton Coldfield gestartet. Er überzeugte mit drei Birdies und kehrte mit 69 Schlägen auf dem 15. Platz von der Par-71-Anlage ins Clubhaus zurück. Siem hat sechs Schläge Rückstand auf den führenden Schweden Martin Erlandsson, der mit 63 Schlägen den Platzrekord egalisierte. Seine Chance auf eine vordere Platzierung wahrte Martin Kaymer, der mit 72 Schlägen auf dem 55. Rang landete. Dagegen muss Sven Strüver nach einer 77er-Runde um die Qualifikation für die beiden Schlussrunden bangen. Der Hamburger belegt nur den 121. Platz im 143-köpfigen Teilnehmerfeld.

Die deutschen Volleyball-Frauen haben den Start bei der 25. Europameisterschaft in Belgien und Luxemburg verpatzt. Das Team verlor heute im belgischen Charleroi gegen Italien 0:3 (22:25, 12:25, 27:29) und steht bereits zu Beginn des Turniers unter Druck. Der EM-Vierte Aserbaidschan, der Weißrussland 3:0 (25:15, 25:23, 25:13) bezwang, und die Weißrussinnen sind am Freitag und Samstag die weiteren Gegner in der Vorrundengruppe A. Nur die jeweils ersten Drei aus den vier Gruppen erreichen die Zwischenrunde.

fpf/sid/dpa

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