Motorsport: Schneider startet von Pole-Position - DER SPIEGEL
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Motorsport Scheider startet von Pole-Position, Neunkirchner erleidet Handbruch

DTM-Pilot Timo Scheider ist in Zandvoort die schnellste Qualifying-Runde gefahren und startet am Sonntag von der Pole-Position. Stefan Bradl kam im MotoGP im Abschlusstraining nicht über den siebten Platz hinaus. Und: Motorradfahrer Max Neukirchner hat sich schwer verletzt.
DTM-Pilot Scheider: Schnellster im Qualifying
DTM-Pilot Scheider: Schnellster im Qualifying

DTM-Pilot Scheider: Schnellster im Qualifying

Foto: Itr/ dpa
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Hamburg - Audi-Pilot Timo Scheider hat sich die Pole Position für den siebten Saisonlauf bei den Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) gesichert. Der zweimalige DTM-Champion absolvierte im niederländischen Zandvoort im entscheidenden Durchgang der besten vier Piloten mit 1:32,365 Minuten die schnellste Runde. Auf Platz zwei fuhr Mike Rockenfeller, Filipe Albuquerque aus Portugal wurde Dritter. Der Gesamtführende Gary Paffet aus Großbritannien geht von Platz acht ins Rennen.

WM-Spitzenreiter Sandro Cortese startet beim elften Lauf der Motorrad-WM im tschechischen Brünn als Zweiter in das Rennen der Klasse Moto3. Schnellster im Qualifying war Patrick Vinales aus Spanien. Jonas Folger startet vom neunten Platz.

Im MotoGP belegte Stefan Bradl im Abschlusstraining den siebten Platz. Der spanische WM-Führende Jorge Lorenzo fuhr die schnellste Runde. Nicht am Start war Weltmeister Casey Stoner. Er wird nach dem schweren Sturz in Indianapolis am Fuß operiert.

Ausgefallen für das Moto2-Rennen am Sonntag ist auch Max Neukirchner: Bei einem Trainingssturz erlitt er eine Handverletzung. "Er hat einen Highsider hingelegt und sich dabei den rechten Mittelhandknochen gebrochen", sagte Teamchef Jochen Kiefer. Zudem zog sich Neukirchner an der linken Hand eine Fleischwunde und am Rücken schwere Prellungen zu.

Seinen neunten Sieg bei der Rallye Deutschland könnte Sébastien Loeb am Sonntag perfekt machen. Der 38-jährige Franzose baute im Citroën DS3 auf der zweiten Etappe seine Führung zu einem Vorsprung von 1:42,9 Minuten auf den Finnen Jari-Matti Latvala im Ford Fiesta aus. Nur noch drei Entscheidungen trennen den Rekordchampion jetzt von seinem 74. Gesamtsieg und dem siebten Saison-Triumph. Hinter Latvala beendete der Finne Mikko Hirvonen (Citroën DS3 WRC) mit einem Rückstand von 2:12,7 Minuten als Dritter den zweiten Tag des 9. Laufes zur Rallye-Weltmeisterschaft.

psk/dpa

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