NBA: Mavericks kommen spät in Form - DER SPIEGEL
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NBA Mavericks kommen spät in Form

Obwohl die Play-offs so gut wie nicht mehr zu erreichen sind, präsentiert sich das Team um Dirk Nowitzki derzeit in ausgezeichneter Verfassung. Dafür scheint bei den Blazers derzeit die Luft raus zu sein.
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San Antonio - Die Dallas Mavericks und ihr deutscher Nationalspieler Dirk Nowitzki laufen in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga (NBA) ohne ihren entlassenen Dennis Rodman zu immer größerer Form auf. Die Texaner gewannen am Donnerstag das Derby beim Titelverteidiger San Antonio Spurs sensationell mit 110:88, wobei der Ex-Würzburger 19 Punkte erzielte. "Das war unser bestes Saisonspiel. Ich hätte nie gedacht, dass wir so klar gewinnen können", meinte Nowitzki, dessen Team in der Western Conference mit 27 Siegen und 37 Niederlagen auf den neunten Rang vorrückte.

Eine überraschende Heimniederlage mussten nach drei siegreichen Spielen hintereinander die Portland Trail Blazers hinnehmen. Beim 92:96 gegen die Minnesota Timberwolves kam ihr deutscher Star Detlef Schrempf lediglich 13 Minuten zum Einsatz. Dabei verbuchte er auch nur drei Punkte. Dennoch bleiben die für die Play-offs bereits qualifizierten Portländer 17 Spieltage vor Abschluss der Vorrunde mit 49 Siegen und 16 Niederlagen das zweitbeste Team der Liga.

Gerissen ist auch die Erfolgsserie der Los Angeles Lakers (53/12). Nach 18 Siegen in Folge unterlagen sie bei den Washington Wizards mit 102:109. "Die Wizards haben uns in der ersten Hälfte geschlagen, in der zweiten Hälfte haben wir uns selbst besiegt", fasste Lakers-Center Shaquille O'Neal die Niederlage zusammen. Den Sieg-Rekord in der NBA-Geschichte stellten die Lakers in der Saison 1971/72 auf, als sie 33-mal hintereinander ungeschlagen blieben.