NBA: Nowitzki knickt nicht ein - DER SPIEGEL
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NBA Nowitzki knickt nicht ein

NBA-Star Dirk Nowitzki kann wieder jubeln. Nach zwei Niederlagen in Folge haben seine Dallas Mavericks gewonnen.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Dallas - Der deutsche Nationalspieler gewann mit seinem Team am Mittwoch das Heimspiel gegen die New York Knicks 94:85. Mit dem Sieg gegen den zweimaligen NBA- Meister festigten die Texaner in der Midwest Division hinter den Utah Jazz und den San Antonio Spurs den dritten Tabellenrang.

Nowitzki, der drei Partien hintereinander treffsicherster Werfer der Mavericks  gewesen war, kam diesmal nur auf zwölf Punkte und den mannschaftsinternen fünften Rang. Das war dem ehemaligen Würzburger allerdings schnuppe: "Wir haben gewonnen, nichts anderes zählt. Wir wollten aber nicht nur siegen, um uns die Chancen für die Playoffs zu erhalten. Wir wollten den Sieg zuallererst für unseren Trainer", sagte Nowitzki.

Mavericks-Headcoach Don Nelson hatte am Vortag seine Prostata-Krebserkrankung öffentlich gemacht. Wann der Trainer seine Behandlung beginnt und ob er dann noch als Coach fungieren wird, konnte er am Mittwoch noch nicht sagen.

Das Duell des Tages aber lieferten sich in Oakland Antawn Jamison von den Golden State Warriors und Kobe Bryant von Titelverteidiger Los Angeles Lakers, die beim 125:122 der Heimmannschaft jeweils 51 Punkte erzielten. Jamison versenkte 21 seiner 29 Würfe, Bryant 18 von 35 und alle 13 Freiwürfe. Da gingen sogar die 25 Punkte und zehn Rebounds von LA-Star Shaquille O'Neal bei der sechsten Saisonniederlage des Meisters unter.