Rallye Dakar: Kleiner Junge tödlich verletzt - DER SPIEGEL
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Rallye Dakar Kleiner Junge tödlich verletzt

Die 28. Rallye Dakar hat ein weiteres Todesopfer gefordert. Auf der 13. Etappe von Labé (Guinea) ins senegalesische Tambacounda erfasste ein Rallye-Auto einen Jungen, der an den Folgen des Zusammenpralls starb.
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Tambacounda - "Boubacar Diallo, der die Etappe gemeinsam mit seinen Eltern besuchen wollte, wurde von Wagen Nummer 420 angefahren, als er die Straße überqueren wollte", teilten die Organisatoren mit. Der verunglückte Junge wurde nur zehn Jahre alt. Das Auto gehört dem Letten Maris Saukans, der vor dem Start der Etappe auf dem 14. Platz im Gesamtklassement lag.

Die Veranstalter beorderten zwar unmittelbar nach dem Unfall per Hubschrauber ärztliche Hilfe zur Unfallstelle, die aber zu spät kam. Diallo starb beim Transport ins Krankenhaus von Labé.

Am Montag war der australische Motorrad-Pilot Andy Caldecott nach einem Sturz auf der 9. Etappe an einem Halswirbelbruch ums Leben gekommen.

Bei den Autos fährt Luc Alphand (Mitsubishi) seinem ersten Gesamtsieg entgegen. Der Franzose gewann die 13. Etappe und baute seinen Vorsprung in der Gesamtwertung (50:56:07 Stunden) auf den südafrikanischen Tagesdritten Giniel de Villiers (VW/22:13 Minuten Rückstand) aus. Auf Gesamtrang drei liegt der spanische Mitsubishi-Pilot Joan-Nani Roma (1:32:31 Rückstand).

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