Regeln : Eishockey - DER SPIEGEL
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Regeln Eishockey

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Historie

Eishockey ist die einzige Mannschaftssportart bei den Winterspielen. Die Puckjäger kämpften erstmals 1920 bei den Sommerspielen in Antwerpen um olympisches Gold - es gab damals noch keine eigene Winter-Veranstaltung. Die Puckjägerinnen sind seit 1998 in Nagano olympisch.

Regeln
In Salt Lake City sind 16 Männer- und acht Frauen-Teams im Turnier vertreten. Pro Mannschaft dürfen gleichzeitig maximal sechs Akteure (ein Torwart und fünf Feldspieler) auf dem 60x30 Meter großen Eis stehen. Die Spielzeit beträgt dreimal 20 Minuten, wobei die Uhr bei jeder Unterbrechung angehalten wird. Die Tore sind 1,83 Meter breit und 1,22 Meter hoch. Der aus Hartgummi bestehende Puck wiegt 156 bis 170 Gramm, ist 2,54 Zentimeter dick und hat einen Durchmesser von 7,62 Zentimetern. Wer die meisten Treffer erzielt, gewinnt das Spiel. Ist die Partie nach 60 effektiven Minuten nicht entschieden, kommt es zur Verlängerung ("Overtime") von zweimal fünf Minuten, in der das erste Tor die Entscheidung bringt ("Sudden Death"). Fällt in der "Overtime" keine Entscheidung, kommt es zum "Penalty-Schießen".