Rekordjagd: Woods muss von vorne beginnen - DER SPIEGEL
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Rekordjagd Woods muss von vorne beginnen

Sieben Mal nacheinander hatte Golf-Star Tiger Woods auf der US-PGA-Tour gesiegt. Beim Turnier in Tucson endete die Serie. Damit verpasste es der US-Amerikaner, den seit rund 62 Jahren bestehenden Weltrekord eines Landsmannes zu brechen.
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Tucson - Woods unterlag im Achtelfinale der mit acht Millionen US-Dollar dotieren Matchplay-WM dem Australier Nick O'Hern. Damit ging nicht nur Woods persönliche Erfolgsserie von sieben Triumphen nacheinander auf der US-PGA-Tour zu Ende, der derzeit weltbeste Golfer muss auch die Jagd auf die Bestmarke von Byron Nelson von vorne beginnen. Dieser gewann 1945 insgesamt elf Mal nacheinander.

O'Hearn, Achtzehnter der Weltrangliste, benötigte zwanzig Löcher, um Woods bei dem Ausscheidungswettkampf zu besiegen. Dieser hatte am 19. Loch die Chance, den Einzug ins Viertelfinale perfekt zu machen. Doch Woods schaffte es nicht, den Ball aus einem Meter Entfernung einzulochen. Auf der folgenden Bahn setzte sich sich dann O'Hearn durch.

mt/dpa