NBA: Russell Westbrook allein reicht nicht - DER SPIEGEL
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NBA-Playoffs Ein Westbrook allein reicht nicht

Vorzeitiges Aus für den Superstar: Russell Westbrook ist mit den Oklahoma City Thunder in der ersten Playoff-Runde gescheitert. Der MVP-Kandidat überragte erneut, trotzdem setzten sich die Houston Rockets durch.
Russell Westbrook
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Foto: David J. Phillip / AP
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Die Oklahoma City Thunder sind mit Superstar Russell Westbrook in der ersten Runde der NBA-Playoffs gescheitert. Das Team unterlag bei den Houston Rockets 99:105 und verlor damit die Best-of-Seven-Serie 1:4. Das konnte auch ein wieder mal überragender Westbrook mit 47 Punkten nicht verhindern. Für die Rockets lieferte James Harden die meisten Punkte (34).

Für Aufbauspieler Westbrook ist damit eine Rekordsaison vorzeitig beendet. Westbrook schaffte in der regulären Saison 42 Triple-Double, also zweistellige Werte bei Punkten, Rebounds und Vorlagen, und knackte damit die 55 Jahre alte Bestmarke von Oscar Robertson (41). Er gilt damit als Mitfavorit bei der Wahl zum wertvollsten Spieler der Saison (MVP) - wie allerdings auch James Harden, der nun mit seinen Rockets weiter um den NBA-Titel spielt.

Die San Antonio Spurs müssen unterdessen weiter um den Einzug in die zweite K.-o.-Runde kämpfen. Das Team gewann Spiel fünf gegen die Memphis Grizzlies 116:103 und liegt damit in der Serie 3:2 in Führung. Kawhi Leonard glänzte bei den Spurs mit 28 Punkten. Bei den Gästen war Mike Conley mit 26 Zählern bester Werfer. Bislang haben beide Teams jeweils ihre Heimspiele gewonnen.

aev/dpa/sid

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