Ski alpin Entwarnung für gestürzten Kanadier
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?
Snowbasin - Der kanadische Skirennläufer David Anderson, der am Freitag beim Training zum Super-G in Snowbasin verunglückt war, hat sich entgegen der ersten Diagnosen doch keine schweren Verletzungen zugezogen.
"Er hat keine Brüche an Armen und Beinen, sondern nur Hautverletzungen", erklärte ein Sprecher des LDS-Hospitals, in das Anderson nach dem Sturz gebracht worden war. Der 22-Jährige, am Sonntag 38. bei der Abfahrt, hatte sich in einem Kabel verfangen, das an einer Pistenraupe befestigt war.