Skispringen: Randale unterm Schanzentisch - DER SPIEGEL
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Skispringen Randale unterm Schanzentisch

Beim Skisprung-Weltcup im sauerländischen Willingen hat die Polizei Tränengas gegen Randalierer einsetzen müssen.
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Willingen - Bei Ausschreitungen im Rahmen des Springens in Willingen setzte die Polizei sieben Personen vorläufig fest. Nachdem sich Martin Schmitt (44. Platz) und Sven Hannawald (50.) am Samstag nicht für den Finaldurchgang hatte qualifizieren können, eskalierte die Situation. Als eine größere Fangruppe das restlos überfüllte Festzelt stürmte, musste die Polizei von Tränengas und Schlagstock Gebrauch machen, um die Situation wieder in den Griff zu bekommen.

Unter den 40.000 Zuschauern am Samstag seien, so die Polizei, große Teile alkoholisiert gewesen. Das Deutsche Rote Kreuz meldete mehrere Knochenbrüche und musste ohnmächtige Mädchen versorgen. Beim zweiten Springen am Sonntag stockte die Polizei die Zahl der Beamten auf.