Tour-Fotostrecke Total erschöpft, aber überglücklich
Australischer Sieg zum Auftakt: Beim Prolog über 6,5 Kilometer in Paris siegte Bradley McGee (FdJeux).
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Petacchi, die Erste: Auf der ersten Etappe über 168 Kilometer von St. Denis nach Meaux setzte sich der Italiener Alessandro Petacchi (Fassa Bortolo) im Schlussspurt durch.
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Attacke auf das Grüne Trikot: Der Australier Baden Cooke (FdJeux) siegte auf der Zielgeraden der zweiten Etappe über 204,5 Kilometer von La Ferte-sous Jouarre nach Sedan.
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Petacchi, die Zweite: Auf der dritten Etappe über 167,5 Kilometer von Charleville-Mezieres nach Saint-Dizier hatte wieder Alessandro Pettachi (Fassa Bortolo) die stärksten Beine.
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Stärkstes Team: Die Mannschaft von US Postal gewann die vierte Etappe, das Mannschaftszeitfahren über 68 Kilometer von Joinville nach Saint-Dizier, in überzeugender Manier.
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Petacchi, die Dritte: Der "Mann mit den meisten Körnern", Alessandro Petacchi (Fassa Bortolo) gewann auch die fünfte Etappe über 196,5 Kilometer von Troyes nach Nevers im Schlussspurt.
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Angriff am Alpenrand: Der Franzose Richard Virenque (Quick Step) krönte seine beherzte Fahrt auf der siebten Etappe über 185 Kilometer von Lyon nach Morzine-Avoriaz mit einem Etappensieg und der Eroberung des Gelben Trikots.
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Ein Baske im Höhenflug: Iban Mayo (Euskaltel) gewann die 219 Kilometer lange achte Etappe von Sallanches nach L'Alpe d'Huez.
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Bravouröse Attacke von "Wino": Alexander Winokurow (Team Telekom) gewann die neunte Etappe über 184,5 Kilometer von Bourg d'Oisans nach Gap in beeindruckender Manier.
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Ausreißversuch geglückt: Der Däne Jakob Piil (CSC) siegte auf der zehnte Etappe über 219,5 Kilometer von Gap nach Marseille.
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Der spanische Pfeil: Juan Antonio Flecha (ibanesto) gewann die elfte Etappe über 158 Kilometer von Narbonne nach Toulouse.
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Triumph dank Babypower: Der Spanier Carlos Sastre (CSC) gewann die 13. Etappe über 197,5 Kilometer von Toulouse nach Ax-3 Domaines. Der Gedanke an die Familie gab ihm die nötige Motivation, erklärte Sastre anschließend.
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Genugtuung nach der verkorksten Vorstellung in den Alpen: Giro-Sieger Gilberto Simoni (Saeco) holte sich bei der 14. Etappe über 191,5 Kilometer von Saint-Girons nach Loudenvielle den Tagessieg.
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Fulminanter Gipfelsturm: Lance Armstrong (US Postal) zeigte auf der 15. Etappe über 159,5 Kilometer von Bagneres-de-Bigorre nach Luz-Ardiden, dass er ein großer Champion ist, fuhr seinen ersten Tagessieg in diesem Jahr ein und baute gleichzeitig den Vorsprung als Träger des Gelben Trikots aus.
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"König der Schmerzen": Auf der 16. Etappe über 197,5 Kilometer von Pau nach Bayonne siegte nach einer fast 100 Kilometer langen Solofahrt Tyler Hamilton (CSC) aus den USA. Trotz eines Haarrisses im Schlüsselbein, den er sich bei einem Sturz während der ersten Etappe zugezogen hatte.
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Geschafft: Auf der 181 Kilometer langen Etappe von Dax nach Bordeaux feierte der Niederländer Servais Knaven (Quick Step) seinen ersten Etappensieg bei einer Tour de France.
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Ein Sieg in Gedenken an die verstorbene Mutter: Der Spanier Pablo Lastras (ibanesto) war auf der 203,5 Kilometer langen 18. Etappe von Bordeaux nach Saint-Maixent-l'Ecole der Schnellste.
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Strahlender Schotte: David Millar (Cofidis) gewann im letzten Einzelzeitfahren "contre la montre" über 49 Kilometer den Kampf gegen die Uhr.
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Überraschendes Finale: Der Franzose Jean-Patrick Nazon (Jean Delatour) triumphiert auf den Champs-Elysées im Schlussspurt der letzten Etappe über 152 Kilometer von Ville d'Avray nach Paris. Von den 198 gestarteten Fahrern erreichen 147 die französische Hauptstadt.
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