Tyson vs. Lewis: Einigung in Sicht - DER SPIEGEL
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Tyson vs. Lewis Einigung in Sicht

Die TV-Sender Showtime und HBO wollen ihren Streit um die Übertragung des WM-Kampfes zwischen Lennox Lewis und Mike Tyson beilegen und so den Megafight retten.
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New York - Laut einem Bericht der "New York Times" hat Showtime dem rivalisierenden Box-Kanal HBO fünf Vorschläge für ein Zustandekommen des Schwergewichtskampfes zwischen Titelverteidiger Lewis (Großbritannien) und Herausforderer Tyson (USA) unterbreitet.

Der mit rund 100 Millionen Dollar veranschlagte "teuerste Boxkampf der Geschichte" scheiterte bislang, weil Lewis bei HBO und Tyson bei Showtime unter Vertrag stehen und sich beide Sender nicht einigen konnten.

Showtime hat dabei neben verschiedenen Übertragungs-Varianten in den beiden TV-Anstalten unter anderem eine Pay-Per-View-Übertragung in einem neutralen Sender vorgeschlagen.

Die "New York Times" glaubt indes, dass Tyson von HBO aus seinem Vertrag rausgekauft werde: "20 Millionen Dollar müssten reichen."