Ullrich in Katalonien: "Prima ganz locker mitrollen" - DER SPIEGEL
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Ullrich in Katalonien "Prima ganz locker mitrollen"

Bei Traumwetter zur Traumform: Auch auf der dritten Etappe der Katalonien-Rundfahrt wurde Jan Ullrich nicht allzu sehr beansprucht. Doch vor den schweren Bergankünften ist das T-Mobile-Team zuversichtlich, dass sein Superstar auf dem Weg zu einer glänzenden Verfassung ist.
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Granada - "Ich habe Jan noch nie so hoch konzentriert erlebt. Er ist auf einem guten Weg. Warten wir ab, was die nächsten Tage bringen", sagte der sportliche Leiter des Teams, Mario Kummer. Auch Ullrich ist für die kommenden Tage zuversichtlich: "Bisher fühle ich mich sehr wohl. Ich werde noch nicht ganz vorne landen, aber ich will beide Male gut hochkommen."

Sechs Wochen vor dem Start der Tour de France wolle er sich aber "nicht verstecken", erklärte der 31-Jährige. Morgen liegt das Ziel auf dem 1865 Meter hohen Pal Arinsal in Andorra, am Freitag folgt das Bergzeitfahren hinauf nach Arcalis - jenem Gipfel, auf dem er 1997 erstmals ins Gelbe Trikot der Tour de France fuhr. "Natürlich komme ich immer wieder gern hierher zurück", sagte der T-Mobile-Kapitän.

Sieger nach 157,8 Kilometern von Salou nach Granada wurde Lokalmatador Pedro Horrillo (Rabobank), der sich einen Kilometer vor dem Ziel leicht absetzen konnte. Den Sprint des Hauptfeldes mit Ullrich gewann der Norweger Thor Hushovd, Spitzenreiter blieb der Spanier Miguel Angel Martin Perdiguero (Phonak).