US-Open: Federer folgt Agassi ins Finale - DER SPIEGEL
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US-Open Federer folgt Agassi ins Finale

Es wird ein Endspiel alt gegen jung, und das Duell zweier Generationen: Andre Agassi und Roger Federer bestreiten das Finale der US Open. Agassi besiegte im Halbfinale seinen Lanndsmann Robby Ginepri, der Weltranglistenerste Federer setzte sich gegen Lleyton Hewitt durch.
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New York - Drei Tage nach dem Klassiker gegen James Blake gewann der 35-jährige Agassi auch das zweite amerikanische Zitter-Duell, diesmal gegen Robby Ginepri mit 6:4, 5:7, 6:3, 4:6, 6:3 und darf nach dem fast drei Stunden dauernden Kampf im 20. und vielleicht letzten Auftritt bei dem Grand-Slam-Tennisturnier vom dritten Triumph träumen. Es wäre im insgesamt 15. Grand-Slam-Finale der neunte Titelgewinn.

Im Endspiel am heutigen Abend (ab 22.30 Uhr MESZ) geht es für Agassi gegen Titelverteidiger Roger Federer auch um das größte Preisgeld seiner Karriere. 825.000 Dollar hat er als Finalist schon sicher; als Champion würde sich der Scheck auf noch nie für einen Grand-Slam-Champion gezahlte 1,65 Millionen Dollar erhöhen.

Federer, der weltbeste Tennisprofi, hatte sich zuvor in einer Neuauflage des Vorjahresfinales im Halbfinale 6:3, 7:6 (7:0), 4:6, 6:3 gegen den Australier Hewitt durchgesetzt. Damit gewann er sein 34. Match auf Hartplatz in Folge und stellte den Rekord von Pete Sampras (USA) ein. Bis 2005 hat zudem noch kein Spieler in der Profiära hintereinander die Titel in Wimbledon und New York erfolgreich verteidigt. Federer war vor den US Open in 22 Endspielen seit 2003 erfolgreich.

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