US Open: Hewitt fordert Federer heraus - DER SPIEGEL
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US Open Hewitt fordert Federer heraus

Der topgesetzte Schweizer Roger Federer und die Nummer 4 Lleyton Hewitt haben das Endspiel der US Open in New York erreicht.
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New York - Federer setzte sich im Halbfinale mit 6:3, 6:4, 6:4 nach 1:46 Stunden gegen den an fünfter Position eingestuften Briten Tim Henman durch. Zuvor hatte Hewitt in seinem Vorschlussrundenspiel den schwedischen Außenseiter Joachim Johansson 6:4, 7:5, 6:3 bezwungen.

Johansson konnte nicht ganz an seine Form vom Donnerstag anknüpfen, als er Titelverteidiger Andy Roddick aus den USA in fünf dramatischen Sätzen bezwungen hatte. Dem Skandinavier wurde der Abschied aus Flushing Meadows mit einem Preisgeld von 260.000 US-Dollar versüßt.

Hewitt hat nunmehr 16 Spiele in Folge gewonnen und im laufenden Turnier noch keinen Satz abgegeben. Sollte er im heutigen Finale (22 Uhr MESZ) erneut keinen Durchgang verlieren,wäre er der erste Sieger ohne Satzverlust. Der Australier hatte 2001 bei den US Open triumphiert.

Der 23 Jahre alte Federer will seinen dritten Grand-Slam-Titel dieser Saison nach den Australian Open und Wimbledon holen. Zuletzt hatte der Schwede Mats Wilander 1988 eine solche Erfolgsserie geschafft. Federers Bilanz gegen Hewitt ist mit 5:7 negativ, allerdings gewann er dieses Jahr die bisherigen drei Vergleiche.