US Open: Regen stoppt Tommy Haas - DER SPIEGEL
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US Open Regen stoppt Tommy Haas

Das Achtelfinale zwischen Tommy Haas und Lleyton Hewitt wurde am Dienstagabend wegen Regens abgebrochen. Zu diesem Zeitpunkt lag der letzte deutsche Tennisspieler in Führung.
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New York - Die Turnierleitung verlegte die Partie von Tommy Haas und Lleyton Hewitt nach ersten Regentropfen direkt auf Mittwoch (17 Uhr MESZ), weil sie den pünktlichen Beginn der Abendveranstaltung im Arthur-Ashe-Stadion verzögert hätte.

Mit einer 6:3, 2:2-Führung im Gepäck machte sich Haas in einer schwarzen Limousine auf den Weg in sein Hotel. Beim Stand von 15:0 für den aufschlagenden Hewitt hatte nach nur 42 Minuten Spielzeit ein Schauer die Begegnung unterbrochen. Bis dahin hatte Haas eine gute Vorstellung gegen den Weltranglistenvierten geboten. "Es ist schon ein bisschen ärgerlich, aber so ist die Regel. Bisher bin ich ganz zufrieden", sagte Deutschlands bester Tennisspieler.

Roddick zertrümmert Robredos Hoffnungen


"Ich habe ihn als Sieger getippt. Wenn er weiter gut aufschlägt, wird er gewinnen", prophezeite Hewitts Landsmann Pat Cash, 1987 Wimbledon-Champion. Sollte Haas tatsächlich erstmals ins Viertelfinale der US Open einziehen, würde der 23-Jährige am Donnerstag auf einen weiteren Jungstar treffen. Der 19 Jahre alte Lokalmatador Andy Roddick zertrümmerte beim 6:2, 6:2, 6:4 mit seinen gewaltigen Aufschlägen die Hoffnungen des gleichaltrigen Spaniers Tommy Robredo. Beim bisher einzigen Duell im Februar in Memphis hatte sich Haas knapp in drei Sätzen durchgesetzt.

Der Weltranglisten-Erste Gustavo Kuerten hatte nach seinem spektakulären Fünfsatzmatch gegen den Weißrussen Max Mirnyi weniger Probleme mit Albert Costa. Kuerten siegte beim 6:4, 6:4, 7:6 (9:7) zum sechsten Mal in Serie gegen den unbequemen Spanier. Im Viertelfinale trifft der Brasilianer auf Olympiasieger Jewgenij Kafelnikow.