Wimbledon: 10 erstaunliche Fakten zu den Halbfinal-Duellen - DER SPIEGEL
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Wimbledon-Halbfinale Drei Champions und ein Außenseiter

Roger Federer, Novak Djokovic, Andy Murray: Das Wimbledon-Halbfinale ist ein Treffen der Giganten. Das Quartett komplettiert Richard Gasquet. Zehn überraschende und erstaunliche Fakten.
Tennisprofi Federer: Zum zehnten Mal im Wimbledon-Halbfinale
Tennisprofi Federer: Zum zehnten Mal im Wimbledon-Halbfinale

Tennisprofi Federer: Zum zehnten Mal im Wimbledon-Halbfinale

Foto: Facundo Arrizabalaga/ dpa
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In diesen Tagen dreht sich in Wimbledon viel um Boris Becker. Das liegt, natürlich, an seinem ersten Triumph auf dem "Heiligen Rasen" vor 30 Jahren. Becker ist bis heute der jüngste Champion in der Geschichte des Turniers. Und er hielt noch einen anderen beeindruckenden Rekord - bis Mittwoch.

Neunmal stand Becker zwischen 1985 und 1995 im Halbfinale von Wimbledon, keinem Spieler gelang das vor diesem Turnier öfter. Diese Bestmarke ist er nun los: Roger Federer zog in London dank seines Sieges gegen Gilles Simon zum insgesamt zehnten Mal in die Runde der besten Vier ein und ist in dieser Kategorie nun alleiniger Rekordhalter.

Sollte Federer Wimbledon sogar gewinnen, würde er eine weitere Bestmarke alleine halten: Bislang hat der Schweizer siebenmal triumphiert, ebenso wie Pete Sampras. Acht Titel beim wichtigsten Tennisturnier der Welt hat aber noch niemand geholt.

Bevor Federer ans Endspiel denken kann, muss er aber sein Halbfinale gewinnen. Und dort wartet in Andy Murray ein ganz starker Gegner. Den zweiten Finalteilnehmer ermitteln Titelverteidiger Novak Djokovic und Richard Gasquet.

Drei Champions und ein Außenseiter: Zehn überraschende und erstaunliche Fakten zu den vier Halbfinalisten und ihrer Verbindung zu Wimbledon.