NBA: Mavericks müssen zittern - DER SPIEGEL
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NBA Mavericks müssen zittern

Für die Dallas Mavericks war es alles andere als ein Spaziergang. Gegen die L.A. Clippers hatte das Team von Dirk Nowitzki mehr Mühe als erwartet. Die Boston Celtics kamen mit einem hervorragend aufgelegten Paul Pierce zu einem Auswärtserfolg in Utah
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Hamburg - "Wir haben im letzten Viertel einige Fehler gemacht", sagte Dallas-Profi Josh Howard nach dem 93:91-Erfolg der Mavericks über die Clippers aus Los Angeles. "Unser Offensivspiel war da nicht effizient genug." Mit 81:73 hatte der Spitzenreiter der Western Conference nach dem dritten Viertel in Front gelegen, danach sank die Trefferquote aus dem Feld allerdings rapide. Howard war mit 23 Punkten erfolgreichster Schütze der Begegnung, Nowitzki kam am Ende auf insgesamt 17 Punkte.

Für Dallas war es bereits der zwölfte Heimsieg in Serie. Die vorerst letzte Niederlage im eigenen Stadion gab es Ende Dezember gegen die Golden State Warriors. In der Tabelle liegen die Mavericks weiterhin auf dem ersten Rang vor den Phoenix Suns.

Einer der beiden Auswärtssiege dieses Spieltags gelang den Boston Celtics in Utah. Der Dritte der Atlantic Division triumphierte ungefährdet mit 103:83. Entscheidender Spieler dieses Duells war Boston-Spieler Paul Pierce, der auf 30 Punkte kam. "Unser bester Mann hat Feuer gefangen", lobte Celtics-Trainer Doc Rivers seinen Leistungsträger. "Wir haben ihn auf verschiedene Positionen gestellt, damit er punkten kann, und das hat sich bewährt." Die Detroit Pistons, Führender in der Eastern Conference, gewannen zu Hause gegen die Atlanta Hawks mit 97:87. Die New Jersey Nets triumphierten bei den Milwaukee Bucks mit 89:85.

knu

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