NBA: Nowitzki siegt und schimpft - DER SPIEGEL
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NBA Nowitzki siegt und schimpft

Dank eines mühsamen Auswärtserfolges bei den Seattle SuperSonics hat sich das Team von Dirk Nowitzki eine bessere Ausgangsposition für die am kommenden Wochenende beginnenden Play-offs geschaffen.
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Seattle - Der deutsche Basketball-Legionär Dirk Nowitzki übte trotz des 107:99-Sieges der Dallas Mavericks nach Verlängerung bei den Dallas SuperSonics in der nordamerikanischen Profiliga NBA Kritik an seiner Mannschaft. "Um ein Haar hätten wir verloren, und so wie wir im letzten Viertel gespielt haben, hätten wir das auch verdient", sagte der ehemalige Würzburger, der mit 22 Punkten und 15 Rebounds zweitbester Werfer der Partie nach seinem Teamkollegen Michael Finley (26) war. Nach dem zweiten Sieg in Folge haben die "Mavs" im Kampf um die Platzierungen und das Heimrecht für die Playoff-Runde aber wieder deutlich bessere Karten.

Durchweg enttäuschend fiel die Oster-Bilanz des deutschen Alt-Stars Detlef Schrempf aus. Denn seine Portland Trail Blazers rutschten nach der 100:105-Niederlage bei NBA-Titelverteidiger Los Angeles Lakers in der West-Tabelle auf Platz sieben ab. Schrempf selbst kam zudem nicht zum Einsatz. Vor einigen Wochen noch waren die Blazers das beste Team der Pacific Division, doch nach der jüngsten Talfahrt, wäre es eine Überraschung, würde das Team von Besitzer Paul Allen in den Play-Offs eine Rolle spielen.

Unterdessen hat Superstar Michael "Air" Jordan Spekulationen um ein Comeback bei den Washington Wizards nach dem Rücktritt im Januar 1999 beendet. "Zu 99,9 Prozent werde ich nicht wiederkommen. Ich will nicht zurückkehren, um nur ein Show-Stück zu sein", erklärte Jordan, der Mitbesitzer und Sportdirektor bei den Wizards ist.

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