NBA Phoenix stoppt Heimserie der Mavericks
Hamburg - Die Suns haben mit dem 115:107-Erfolg im American-Airlines-Center von Dallas ihren dritten Rang in der Western Conference untermauert und erneut gezeigt, dass sie zu den offensivstärksten Teams der Liga gehören. "Es ist ein wichtiger Erfolg für uns ein so gutes Team vor heimischen Publikum zu besiegen", sagte Nash, der mit 25 Punkten und elf Assists die Grundlage zum Erfolg der Suns legte. Mit einer famosen Aufholjagd drehten die Suns ihren 81:89-Rückstand nach dem dritten Viertel noch zum Sieg.
"Dallas hatte ein fantastisches Jahr und diese Partie war mehr als ein gewöhnliches Spiel, in dem wir unsere Erfolgsserie und die Mavericks ihre Heimsieg-Bilanz fortsetzen wollten", so Nash. Neben dem Leistungsträger sorgten Shawn Marion (22), Boris Diaw (24) und Leandro Barbosa (20) bei Phoenix für den bereits zehnten Erfolg in Serie.
Auf Seiten der Mavericks musste man den zweiten Rückschlag in Folge verkraften. "Die beiden Niederlagen in dieser Woche gegen San Antonio und Phoenix waren enttäuschend. Jetzt dürfen wir nicht die Köpfe hängen lassen und müssen uns wieder aufrappeln", sagte Nowitzki, der auf 25 Punkte kam.
Die Memphis Grizzlies haben mit einem überraschend klaren 102:86-Erfolg bei den Clippers auf den direkten Play-Off-Konkurrenten aus Los Angeles aufgeschlossen. Die Clippers verloren ihr zweites Spiel in Folge und und verloren bei einer Bilanz von 33 Siegen und 25 Niederlagen nur einmal weniger als das Team aus Memphis. Für die Grizzlies trafen Mike Miller (20) und Paul Gasol (17) am häufigsten, bei den Clippers sorgte Elton Brand (22) für die meisten Zähler.
Trotz 33 Punkten von Allen Iverson unterlagen die Philadelphia 76ers 93:94 bei den Indiana Pacers, die Houston Rockets triumphierten zu Hause mit 102:84 gegen die Portland Trail Blazers.
knu/sid/rts