NBA-Topduell: Nash and go - DER SPIEGEL
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NBA-Topduell Nash and go

Im Spitzenspiel der NBA haben die Phoenix Suns knapp gegen den Titelverteidiger aus Detroit gewonnen. Lange Zeit dominierten die Pistons die spannende Partie. Doch erst im letzten Viertel ging dank Spielmacher Steve Nash für Phoenix die Sonne auf.
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Phoenix - "Wir haben das Spiel gewonnen, weil wir am Ende die hartnäckigere Mannschaft waren", sagte Nash. Mit 100:97 konnten die Suns das Top-Spiel der NBA gegen die Pistons mit einem knappen Vorsprung für sich entscheiden. Allerdings nahm das Team aus Phoenix dem Titelverteidiger das Spiel erst in den letzten fünf Minuten aus der Hand.

Mit einer 76:66-Führung waren die Pistons ins letzte Viertel gegangen. Nash, der nach einer Achillessehnenverletzung noch angeschlagen war, durfte sich in dieser entscheidenden Spielphase bis 5:32 Minuten vor der Schlusssirene ausruhen, bevor er die fulminante Schlussphase einläutete: Mit mehreren Freiwürfen brachte er die Suns in Führung. "Wir haben eine kleine Möglichkeit gesehen, schöpften Hoffnung und brachten das Ding nach Hause", kommentierte Nash die sportliche Wende. Der Spielmacher hatte mit insgesamt 16 Punkten und 14 Vorlagen erheblichen Anteil am Sieg der Suns.

Detroit-Coach Larry Brown registrierte die Niederlage nüchtern: "Sie haben gepunktet, wir nicht." In der Tabelle ändert sich für die Teams nichts: Sie bleiben beide in ihrer Conference Zweiter. Allerdings haben die Suns (44/14) in dieser Saison schön öfter gesiegt als die Pistons (36/20).

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NBA-Spitzenspiel: Phoenix aus der Asche

Foto: AP

Mit 106:90 gewann der Tabellenführer der Eastern Conference, Miami Heat (43/16), souverän gegen die zehntplazierten New Jersey Nets. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten lag Miami schnell mit 14 Punkten zurück. "Wir haben unseren Rhythmus erst in den letzten Minuten des zweiten Viertels gefunden und ihn danach einfach bis zum Ende durchgehalten", freut sich Dwyane Wade über den Sieg. Mit seinen 27 Punkten war er bester Heat-Akteur. Doch stieß seine Spielweise auf Kritik seines Trainer Stan van Gundy: "Sobald Wade den Ball hat, macht er das Spiel alleine."

Erstmals kam Shaquille O'Neal nach seiner Knieverletzung wieder zum Einsatz. Mit seiner Vorstellung (20 Punkte/13 Rebounds) war der Starcenter zufrieden: "Es hat sich gut angefühlt, da draußen mit den Jungs zu spielen. Auch mein Knie fühlte sich gut an."

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