Simon Ammann erlitt schwere Gehirnerschütterung - DER SPIEGEL
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Sturz in Bischofshofen Ammann muss im Krankenhaus bleiben

Nach seinem schweren Sturz von Bischofshofen hat sich Skisprung-Star Simon Ammann eine Gehirnerschütterung zugezogen. Er muss daher noch im Krankenhaus bleiben. Nach dem Sturz war der Schweizer kurz bewusstlos gewesen.
Ammann-Sturz in Bischofshofen: "In stabilem Zustand"
Ammann-Sturz in Bischofshofen: "In stabilem Zustand"

Ammann-Sturz in Bischofshofen: "In stabilem Zustand"

Foto: Stanko Gruden/Agence Zoom/ Getty Images
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Hamburg - Der viermalige Skisprung-Olympiasieger Simon Ammann hat sich bei seinem heftigen Sturz beim Finale der Vierschanzentournee in Bischofshofen eine schwere Gehirnerschütterung zugezogen und bleibt vorerst im Krankenhaus.

"Simon Ammann ist in stabilem Zustand. Er ist ansprechbar und kann alles bewegen. Er bleibt nun im Spital, wo sein Zustand fortwährend überwacht wird", hatte Christian Stahl, Sprecher des Schweizer Skiverbands, am Mittwoch mitgeteilt. Ammann brauche jetzt Ruhe, fügte Stahl hinzu und kündigte weitere Informationen für Donnerstag an.

Der Schweizer Skisprung-Star war nach seinem Sprung von der Paul-Außerleitner-Schanze aufs Gesicht gestürzt und hatte das Bewusstsein kurzzeitig verloren. Rettungskräfte eilten sofort herbei und trugen den zunächst regungslosen und stark blutenden Schweizer auf einer Trage von der Unglücksstelle.

Bereits beim Auftaktspringen in Oberstdorf war Ammann gestürzt. Damit hatte er seine Chancen auf den ersten Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee eingebüßt. In Bischofshofen war es bereits in der Qualifikation am Montag zu Stürzen des Amerikaners Nicholas Fairall und des Japaners Daiki Ito gekommen. Fairall zog sich dabei eine Wirbelsäulenverletzung zu und musste operiert werden.

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Ammanns schwerer Sturz: "Er ist bewusstlos"

Foto: Daniel Karmann/ dpa
aha/dpa