Die Taliban gegen den Rest der Welt: Land der Finsternis - DER SPIEGEL
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Die Taliban gegen den Rest der Welt Land der Finsternis

Sendung vom Sonntag, 23. September, RTL Überleben in Trümmern - wie die New Yorker Angst und Chaos bewältigen Das Terror-Netzwerk - Jagd auf die islamischen Gotteskrieger in Deutschland Land der Finsternis - die Taliban gegen den Rest der Welt Seiteneinsteiger von rechts - der Aufstieg des Ronald Schill in Hamburg
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Land der Finsternis - die Taliban gegen den Rest der Welt

Seit Mitte der achtziger Jahre ist Afghanistan fest in der Hand der Taliban. Im Namen der Scharia wurde das gesamte Land ins Mittelalter zurückgeworfen. SPIEGEL TV zeigt heimlich gedrehte Aufnahmen eines französischen Kameratems, das unter Lebensgefahr dokumentierte, wie unter dem Johlen des Publikums eine Frau und ein Mann in einem Stadion der Hauptstadt bestialisch hingerichtet wurden. Der stellvertretende afghanische Justizminister rechtfertigt diese Maßnahmen in einem ebenfalls unbeobachtet. aufgezeichneten Interview.

Das Terror-Netzwerk - Jagd auf die islamischen Gotteskrieger in Deutschland
Die mutmaßlichen "Schläfer" Mohammed Atta, Marwan al Schahi und Siad Dscharrah lebten bis zu den Todesflügen auf das World Trade Center unbehelligt als Studenten in Hamburg und den Vereinigten Staaten. SPIEGEL TV hat sich in Deutschland auf die Suche nach einem Terror-Netzwerk begeben, das vermutlich erheblich weiter verzweigt ist, als man im Moment erahnen kann.


Überleben in Trümmern - wie die New Yorker Angst und Chaos bewältigen
13 Tage nach dem Attentat auf das World Trade Center nähern sich die New Yorker langsam wieder der Normalität. Kollektive Trauerbewältigung, Terror-Kommerz und eine Welle des Patriotismus begleiten den Weg aus dem Chaos.


Seiteneinsteiger von rechts - der Aufstieg des Ronald Schill in Hamburg
Mit einem einzigen Wahlkampfthema, der inneren Sicherheit, ist es Ronald Schill gelungen, knapp 20 Prozent der Wählerstimmen für seine "Rechtsstaatliche Offensive" zu gewinnen. Der Terror gegen die USA geriet dabei zur indirekten Wahlkampfhilfe für den selbstsicheren Abräumer. Er bezeichet die Hansestadt als "idealen Nährboden" für auf Abruf bereitstehende Terroristen, die hier jahrelang unentdeckt ihre Attentate vorbereiten konnten. Sein hehres Ziel lautet nun: In 100 Tagen die Zahl der Straftaten in Hamburg zu halbieren.