Forscher auf den Spuren der Intelligenz Das Universum im Kopf
Was ist Intelligenz, wie entsteht sie, kann man Intelligenz "lernen", gibt es Intelligenz bei Tieren? Das sind nur einige der Fragen, mit denen sich Mediziner, Biologen, Psychologen und Verhaltensforscher auf der ganzen Welt beschäftigen. Und während man die komplexen Vorgänge im Innenleben des Gehirns gerade erst ansatzweise zu verstehen beginnt, widmet sich eine verschworene Gemeinde von Forschern mit Hingabe der Herstellung von künstlicher Intelligenz. Mit erstaunlichen Ergebnissen: So treibt im berühmten Roboterlabor des Massachussetts Institute of Technology (MIT) ein Koboldkopf namens "Kismet" sein Wesen.
Er hat ein Kindchengesicht mit Glubschaugen, das sich mitunter zu einem breiten Grinsen verzeiht. Fremde beäugt der Roboter eher skeptisch, aber mit gespitzten Ohren. Wenn man ihn erschreckt, dreht er sich ängstlich weg. Der Haken: Kismet mag ein geselliger Roboter sein, der Stimmungen hat, aber Grips hat er weniger als ein Säugling. Bis zur wirklich intelligenten Maschine ist es noch ein weiter Weg.
SPIEGEL TV über die neuesten Erkenntnisse der Intelligenzforschung und den Traum vom künstlichen Doppelgänger des Menschen.
ROBOTER
Bruder Maschinenmensch
Seit Jahrhunderten träumt die Menschheit von lebenden Automaten und künstlichen Doppelgängern. Inzwischen wimmelt es in den Labors von humanoiden Kreaturen. Doch wo fängt der Mensch an, wo hört die Maschine auf? mehr...
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SPIEGEL-ONLINE-Dossier: Künstliche Intelligenz: Was kann die Maschine?
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