Unter den Straßen von Manhattan: Eine Reise durch New Yorks Unterwelt - DER SPIEGEL
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Unter den Straßen von Manhattan Eine Reise durch New Yorks Unterwelt

Stillgelegte Industriekomplexe und längst vergessene U-Bahn-Tunnel machen New Yorks Unterwelt zu einem faszinierenden Ort: Zwischen Geisterbahnhöfen, Bunkern und Brücken eröffnen sich ungewöhnliche Perspektiven.
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Riesige Areale des unterirdischen Labyrinths gelten als unerforscht, allein das U-Bahn-Netz ist Hunderte von Kilometern lang. Immer wieder werden Stollen oder Gleisanlagen entdeckt, die man über Jahrzehnte einfach "vergessen" hatte. Für viele Menschen sind die Lebensadern Manhattans auch Lebensraum - das zeigte sich spätestens am 11. September, als mit dem Einsturz des World Trade Center viele Obdachlose ihre Bleibe in der U-Bahn-Station unter den Zwillingstürmen verloren. Wieviele Menschen im U-Bahnhof unter dem Schuttberg begraben wurden, ist nicht bekannt.

Die Folgen der Katastrophe für die alltägliche Verkehrssituation werden noch auf Jahre hinaus zu spüren sein: Viele Pendler müssen jetzt auf das eigene Auto ausweichen. Dauerstaus morgens und abends in den Straßentunnels sind programmiert.

SPIEGEL TV über die geheimnisvolle Schattenwelt in New Yorks Untergrund.


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