Über die Rückkehr der Undercover-Agenten Die geheime Armee der CIA im Irak
Eigentlich hatte sich der amerikanische Geheimdienst von dem Konzept der Undercover-Agenten schon vor Jahren verabschiedet.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?
Seit dem 11. September aber haben die verdeckten Aktionen wieder Konjunktur. Seit einigen Wochen rücken CIA-Agenten in den Nordirak ein, um das künftige Schlachtfeld zu erkunden und vorzubereiten.
Die Geheimaktivitäten der CIA waren in der Vergangenheit nicht immer von Erfolg gekrönt. Und sie sind gefährlich. Erst in dieser Woche starb ein Undercover-Agent deutscher Herkunft in Afghanistan - seine Handgranate zündete zu früh.
AUF DEM WEG ZUM KRIEG
US-Agenten suchen Stützpunkte
Die Kriegsvorbereitungen gegen den Irak laufen offenbar auf Hochtouren. Nach amerikanischen Presseberichten suchen US-Agenten im kurdisch beherrschten Norden des Landes nach geeigneten Stützpunkten für einen Angriff. Der Irak bietet unterdessen an, eventuelle Lücken im Waffenbericht zu schließen. mehr...
USA
Spezialkommandos sollen schon im Irak sein
Spezialkommandos der US-Streitkräfte und des Geheimdienstes CIA halten sich nach amerikanischen Medienberichten schon seit mindestens vier Monaten zur Vorbereitung einer möglichen Invasion im Irak auf. mehr...
EX-CIA-DIREKTOR JAMES WOOLSEY
"Wir fangen mit dem Irak an"
Jahrelang war James Wollsey der Chef des mächtigen US-Geheimdienstes CIA. Im Interview rechtfertigt er nun einen US-Angriff auf den Irak, fordert von den Inspektoren im Irak schärfere Kontrollen und spricht über die Rolle des Öls bei der Kriegsfrage. mehr...
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