SPIEGEL TV Magazin Der heimliche Aufmarsch
WIE DIE AMERIKANER IN DER TÜRKEI STELLUNG BEZIEHEN
Der heimliche Aufmarsch
Das entsprechende Votum des türkischen Parlaments fehlt zwar immer noch, trotzdem hat der heimliche Aufmarsch der Amerikaner an der Nordfront längst begonnen. mehr...
DAS HIGH-TECH-WAFFENARSENAL DER USA
Todbringende Technik
Die Apokalypse hat in den Plänen des US-Militärs einen neuen Namen: "Shock and Awe" - Schockieren und Lähmen. Mit 3000 High-Tech-Waffen soll das Regime Saddam Husseins in den ersten 48 Stunden zur schnellen Kapitulation gebombt werden. Für Amerikas "Kreuzzug gegen das Böse" haben die Kriegsplaner im Pentagon in den letzten Monaten tausende Computer, fünf Flugzeugträger, 10.000 Marschflugkörper und 260.000 Soldaten in Stellung gebracht.
WIRBEL UM VERONICA FERRES WOHLTÄTIGKEITSVEREIN
Alles nur geklaut?
Nicht nur im Filmgeschäft, auch in der Charity High Society ist das ehemalige "Superweib" ganz oben angekommen. Ihr Verein "Power Child e. V." setzt sich gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern ein. Doch das in Amerika entwickelte Präventivprogramm, das angeboten wird, hatte offenbar schon lange vorher eine andere Initiative nach Deutschland importiert. Die wehrt sich nun gegen die Vereinnahmung durch die Benefiz-Lady.
JUGENDAMT SAH KEINEN GRUND ZUM EINGREIFEN
Kleinkind fast zu Tode geprügelt
Seit 12 Tagen liegt der kleine Pascal im künstlichen Koma, nach seiner Einlieferung ins Krankenhaus musste er mehrere Stunden notoperiert werden. Monatelang war er vorher vom Lebensgefährten der Mutter misshandelt worden - das zuständige Jugendamt schaute offenbar tatenlos zu.
BUNKERFORSCHER IN BERLIN
Entdeckungsreisen in den Untergrund
Bunker, Gewölbe und Katakomben - unter der Hauptstadt gibt es viele vergessene und verschüttete Bauwerke. Regelmäßig gehen die Mitglieder des Vereins "Berliner Unterwelten" auf Entdeckungsreise unter die Oberfläche der Metropole. Anhand von alliierten Luftbildaufnahmen und Zeitzeugenbereichten erforschen und verzeichnen sie systematisch den Berliner Untergrund. Immer wieder stoßen sie dabei auf unbekannte unterirdische Anlagen, die seit dem Krieg niemand mehr betreten hat.