Ein Jahr danach: Der Erfurter Amoklauf und seine Folgen - DER SPIEGEL
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Ein Jahr danach Der Erfurter Amoklauf und seine Folgen

Am 26. April 2002 richtete der 18-jährige Robert Steinhäuser im Erfurter Gutenberg-Gymnasium ein Blutbad an. Innerhalb von wenigen Minuten erschoss er 16 Menschen. Der Amoklauf von Erfurt ist auch ein Jahr danach längst nicht vergessen.
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"Für heute ist es genug, Herr Heise", waren die letzten Worte des Amokläufers Robert Steinhäuser, der sich selbst erschoss, nachdem er 16 Menschen getötet hatte. Bis heute sind die Betroffenen bemüht, die Wahnsinnstat zu verarbeiten. Derweil heißt es im Abschlussbericht, selbst bei sofortiger notärztlicher Versorgung hätte man den Opfern nicht mehr helfen können. Eine mehr als zweifelhafte Behauptung - schließlich schrie der getroffene Biologielehrer Hans Lippe noch mindestens eineinhalb Stunden nach den Schüssen verzweifelt um Hilfe.

Eine Rekonstruktion der Ereignisse vor einem Jahr zeigt die Reportage von Udo Müller.


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